Was man beim Shoppen auf Amazon über gutes Recruiting lernen kann

Amazon Lieferservice, Quelle: Amazon.com, Inc. Pressekit

„Wenn ein Bewerber wirklich Interesse an uns hat, dann wird er auch den Bewerbungsprozess auf sich nehmen. Wenn er schon die Bewerbung in unserer Jobbörse nicht schafft, dann ist es vielleicht auch ganz gut so, dass er nicht zu uns kommt“ Das eigene, umständliche E-Recruiting-System als Bewerber-Assessment – jeder Personaler hat das schon mal gehört.…

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Wie viel PR-Kompetenz hat (und braucht) HR?

Als ich vor ein paar Tagen den Artikel „Zehn Thesen zur Zukunft der Arbeitgeberkommunikation“ las, blieb bei mir vor allem ein Teil hängen, nämlich die These „HR braucht mehr PR“. Ich selbst habe fast 7 Jahre als Journalist auf dem Buckel und kann bestätigen, wie oft ich von dieser Erfahrung profitiere. Doch ich habe mir die Frage gestellt, wie vielen meiner „Kollegen“ in Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting es da ganz ähnlich geht. Wer hat entweder durch Ausbildung oder Praxis entsprechende Schreiberfahrung sammeln können? Und warum ist das so wichtig für HR?

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Employer Branding in Krisenzeiten

Die Deutsche Bank baut 9000 Stellen ab, bei Bilfinger stehen angeblich 20.000 Jobs auf der Kippe und auch bei VW wird wohl ab 2016 Personalabbau anstehen. Da sind schwere Zeiten für alle im Unternehmen, doch gerade für Mitarbeiter im Recruiting und Arbeitgebermarke werden in ihrer alltäglichen Arbeit diese schlechte Presse zu spüren bekommen wie kaum jemand sonst.

Nun werden sicherlich bald auch entsprechende Ratschläge laut werden, dass gerade jetzt Employer Branding wichtig ist. In der Theorie klingt es logisch: Mit vielen Aktivitäten muss man nun den schlechten Schlagzeilen entgegenwirken, wenn man dauerhaft als Arbeitgeber attraktiv bleiben will.

Doch ist das wirklich so simpel wie es klingt? Ich will hier mal eine kritische Gegenposition einnehmen, dass Employer Branding in Krisenzeiten nahezu unmöglich und oft auch nicht sinnvoll ist. (Und Achtung, keine Zahlen und Links, eher ein persönlicher Bericht basierend auf eigenen Erfahrungen.)

Unternehmen in der Krise

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Was läuft falsch in Employer Branding und Recruiting?

In den letzten Tagen gab es einige echt gute, sehr kritische Gedanken zum Thema Employer Branding und Digitale Transformation im Web, z.B. diese beiden:

Ein Hauptpunkt der Artikel: Mit zu vielen neuen Medien machen wir uns gerade die HR-Arbeit selbst kaputt.

Jetzt sind Warnungen vor dem ganzen Hype-Geschäft so neu wie Studien über die Generation Y. Genau das machen diese Blogartikel daher nicht, sie sind vielmehr eine Bestandsaufnahme nach einigen Jahren, die wir nun schon alle in Zeiten der digitalen Transformation leben. Und genau jene Bestandsaufnahme fällt nicht sehr gut aus.

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Tutorial Smart Recruiter: 360° Employer Branding

In der fortlaufenden Reihe Smart Recruiter werde ich (in bunter Reihenfolge) die Werkzeuge des Recruiters/Personalers von morgen etwas näher vorstellen.


Es war beim diesjährigen Recruiting Convent 2015 in Bonn, da stand Gero Hesse auf der Bühne und berichtete u.a. über Neuigkeiten rund um Virtual Reality (VR). Ich lauschte damals diesem Vortrag besonders gebannt, denn zu dieser Zeit steckte ich gerade mitten in den Vorbereitungen, VR im Personalmarketing einzusetzen.

Gear VR Innovator Edition for Galaxy S6 & S6 edge Weiterlesen

#jobtrail – ein allererstes Resümee

Mit Jobtrail fand heute nach #deinjob die zweite Twitter-Jobmesse statt. Da ich zum ersten Mal dabei war, will ich kurz meine Eindrücke festhalten und einen kleinen Blick hinter die Kulissen gewähren.

 

09:00 Uhr: Startschuss
Es geht los, alle beteiligten Unternehmen starten. Ich setze meinen Startpost ebenfalls ab und bin gespannt, wie sich der Tag entwickelt.

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Nächster Recruiting-Hype: Nutzerfreundlichkeit

Heute fand in Frankfurt am Main das OTaC Event, also Kongress und Award Ceremony zum alljährlichen Ranking von Potentialpark, statt.

Frankfurt

Diese Rakings von Potentialpark werden ja teils kritisch gesehen – und ganz klar, der Ansatz „viel hilft viel“ passt nicht für jedes Unternehmen. Ich persönlich bin aber trotzdem der Überzeugung, dass man mit den Ergebnissen der jährlichen Studien gut arbeiten kann. Mit über 1000 Befragten in Deutschland sollte man auf alle Fälle mal zuhören, was jene Befragten zu sagen hatten.

Die Ergebnisse der Studie haben für mich noch einmal bestätigt, was ich vor ein paar Wochen schon mal orakelt habe und ich an mir, bzw. Entwicklungen im Internet generell beobachte – nämlich dass die Internetuser von heute keine Zeit/Bock für komplizierten Sch**ß haben. Die Technologie ist seit den ersten selbst im Netscape Composer (das war noch ’ne Zeit) geschriebenen Seiten weiter, der Nutzer erwartet also etwas Komfort. Weiterlesen